Das Klonen von Haaren, Vervielfachung der Transplantationen, künftige Lösung der Kahlköpfigkeit
Jeder spricht darüber, und viele Ärzteteams in der Welt forschen und machen Fortschritte auf diesem Gebiet.
Es wäre selbstverständlich DIE Lösung gegen Kahlköpfigkeit.
Wir hätten keine Probleme mehr hinsichtlich der Strategie, der Dichte und der begrenzten Spenderfläche...
Zwei Wege werden in Betracht gezogen.
- Entweder die Isolation und Vermehrung von Stammzellen, die in der Lage sind, vollständig follikulare Einheiten zu regenerieren. Diese könnte man direkt in den betroffenen Bereich implantieren.
- Oder die Implantation dieser Zellen in ein intermediäres Empfangsgewebe, dass ein Körperteil des Patienten oder sogar die Haut eines Tieres sein könnte.
Letztlich wurde sogar durch die Implantation von Stammzellen menschlicher Haare in die Haut einer Labormaus erreicht, dass diese nachwuchsen.
Jedoch waren die entsprechende dannn Haare entfärbt, und die Ausrichtung sowie ihre Struktur waren ungeordnet.
Die Spezialisten fragen sich, wie lange es wohn noch dauert, bis man diese Technik beherrscht. Zehn, zwanzig oder fünfzig Jahre? Die Zukunft wird es uns sagen.
Man beachte, dass schon heute eine Art von Klonen existiert.
Wenn man ein Haar in zwei Teilen teilt, kann man erreichen, dass mehr Haare nachwachsen als eingesetzt wurden. Jedoch ist das Gesamtvolumen der Haare, die nachwachsen, nicht höher. Das ist also nur dann sinnvoll, wenn man einen Nachwuchs von dünnen Haaren erhalten will, wie es zum Beispiel der Fall bei einer Augenbrauentransplantation ist.
Schließlich kündigt ein Arzt ohne Bedenken an, erfolgreich geklont zu haben.
Er praktiziert die follikulare Extraktion und behauptet dann, ohne den Beweis zu erbringen, dass die Anzahl der Haare in der Spenderfläche gleich bleibt. Das Fehlen eines ernsthaften Studienprotokolls lässt große Zweifel an diesen Behauptungen aufkommen.
